Bratkartoffelverhältnis?

Michael 7. Juni 2010

Unter einem Bratkartoffelverhältnis wird sowohl die Liebelei, wie auch die Zweckbeziehung verstanden. Geschichtlich liegt der Hintergrund in der gegenseitigen Versorgung durch z.B. die magenfüllenden Bratkartoffeln, die ein Kriegsheimkehrer mit einer Kriegswitwe eingeht, doch ohne Trauschein. Man möchte ja die Witwenrente nicht gefährden und trotzdem satt kuscheln. Gibt es moderne Varianten? Etwa das englische mealticket?

Die Verhältnisserin verhält sich verhältnismäßig.

Meine erste war wohl eine, aber es gab keine Bratkartoffeln von ihr und ich kam nicht aus dem Krieg. Doch wer den Krieg der Hormone in einem Lüst-, besser Jüngling, auch als solchen
bezeichnen mag, ist dem Bratkartoffelverhältnis schon auf halben Weg entgegengekommen. Für die andere Hälfte gilt es nur noch die gebratenen Kartoffeln mit süßen Früchten zu vertauschen. Dann wären wir wieder beim Bratkartoffelverhältnis – oder doch eher beim Bratäpfelchenverhältnis? Denn es waren keine Kartoffeln von denen ich naschte. Außerdem hat sie nie gekocht, höchsten auf verschiedenen Feuer- und Flammenstufen geköchelt, die Verhältnisserin, um einen Fachbegriff zu nennen, der handwerkliche Kunst zu verstehen gibt. Doch war die Kunst weder handwerklich, noch das Feuer ein Feuer des Herzens. Waren wir doch beide nur für kurze Zeit dem Krieg entronnen. Ich dem einen, sie einem anderen; dem Statusscharmützel.

So ist sie, die Welt: lachhaft und lebenswert.

(Bildnachweis: © Kathrin Windhorst | ka di / photocase.com )

Ende des Internets

Michael 3. Juni 2010

Völlig überraschend entdeckten namhafte Surfologen jetzt das Ende des Internets.

Galt das neue Medium doch als die Plattform der Zukunft schlechthin. Unbegrenzte Möglichkeiten waren versprochen und grenzenloses Informations- und Informatikvergnügen fest in das virtuelle Parallelleben eines jeden Menschen eingescriptet. Doch nun kam heraus was Softwareschmieden und Netzwerkprofis schon lange vermuteten: das World-Wide-Web ist genauso endlich, wie der leckere Mohnstreuselkuchen meiner Mutter selig. Fachleute fragen, wie kann das weiter gehen? Jugendschützer bangen um ihre Arbeitsplätze und Heerscharen von 0900-Blondinen müssen wieder selbst Hand anlegen. Wird es wirklich so weit kommen? Muss ein fast vergessenes Reallife als Ersatz herhalten? Kann der blaue Himmel über meiner vollvernetzten WLAN-Home-Center-Server-Zentrale wirklich die intensive Emotionalität, die ein Windows-Blue-Screen erzeugt ersetzen?

Doch vor windigen Lösungen hat das Schicksal erst den Schock gesetzt.
Guggschde mal selbä —> DAS ENDE.

Wie wird man Schriftsteller – Teil 3

Michael 2. Juni 2010

Nach einer Schreibblockade (siehe letzten Artikel) sollte eine Schreibphase kommen, wie auf Winter Sommer kommt. Sich Schriftsteller nennen und unter einer permanenten Schreibblockade zu leiden, dürfte eine Identitätskrise zur Folge haben.  Natürlich bis auf die Künstler, die sich in der Rolle gefallen. Die soll es ja auch geben *Seidenschal zurechtrück*

Schreibphase!

“Mein Chef ist gerade in einer wichtigen Schreibphase und darf nicht gestört werden.” Solche und ähnliche Sätze würde man gern einmal weitergeben lassen. Dann könnte man sich mit denen vergleichen, “die es geschafft haben”. Ob man davor eine echte schriftstellerische Leistung vollbringen musste oder man nur zur rechten Zeit vom richtigen Verlag kostenintensiv hochgelobt wurde, sei einmal dahingestellt. Mein heutiges Anliegen ist etwas über diese “Schreibphase” zu schreiben.

Es gibt Tage, da wird das Autorenhirn überflutet mit Reizwörtern und Stimmungen, die Szenen, Ideen und ganze Geschichten lostreten. Mir geht es so, wenn ich in Gedanken bin und nebenbei unbedacht die erschlagende Botschaft einer Werbung lese. Sie nur halbbewusst wahrnehme und unabsichtlich aus dem Zusammenhang reiße. Zum Beispiel vorhin die Werbe-Mail eines bekannten Online-Kaufhauses: “Alles für die Grillparty”. Ordentlich wird aufgereiht, was man(n) so braucht. Vom In- und Outdoorgrill, über den All-Inclusive-Werkzeugkoffer bis zum elektrischen Gartengerät.

Überarbeiteter Autor

Überarbeiteter Autor

Besonders ist mir aber der Rasierer aufgefallen – für die perfekte Rasur. Braucht der echte Mann, der gerade mit dem Outdoorgrill ein naturschwarzes Fleisch gebrutzelt hat, es mit der Flex aus dem Multitool-Werkzeugkoffer meisterlich zerlegt, der nebenbei der Barbusi-Nachbarin erzählt, dass der neue Motorradhelm karbon-ultima-ratio-power-bestückt ist, nachdem der alte immer zu schnell aus der Kurve gefliehkraftet ist – braucht der Mann wirklich eine perfekte Rasur? Wäre nicht ein verwegener 3-Tage-Bart ein echter Grund für die Anschaffung eines elektronic-supported Condom zu kaufen, welches in Echtzeit alle mannesrelevanten Daten über WLAN sendet und weltweit auswertet?
Im Ernst. Wie kommt man zu einer Schreibphase? In dem man schreibt, schreibt, schreibt. Und wenn man keine Zeit hat, notiert man sich eben die Ideen. Ein kleines Notizbüchlein in der Brust- oder Handtasche kann da Wunder wirken. Wichtige Impulse für eine Kneipenszene lassen sich am Besten in einer Kneipe schreiben. Chaos in der Unordnung am Bahnhof, Einsamkeit in einer Ruine und Unsinn auch durch Werbemails. Ja, auch Unsinn macht Sinn.

Und nun kommen wir zu der alles entscheidenden Frage: Was erzählt der Maulwurf im Stadtpark abends seinem Tagebuch? Weiß er, dass Kondom im Englischen auch “french letter” heißt? O, was sind das für Länder, in denen Liebesbriefe noch mit dem Griffel geschrieben wurden? Es wird noch dauern, bis die Stadtverwaltung dahinter kommt, dass der Urheber der vielen, vielen Maulwurfshügel einer ist, der ein Notizbüchlein sein eigen nennt. Er ist gerade in einer Schreibphase und darf nicht gestört werden.

Dementi

Michael 2. Juni 2010

Hiermit dementiere ich auf das Schärfste, …

Madonna meets Milde

… ich hätte aus Publicity-Gründen eine heiße Nacht mit Madonna gehabt.

Schließlich streite ich – zumindest offiziell – ab, ich würde die seltene und begehrte Tigermondschaukel kennen. Außerdem habe ich keinerlei Erklärung dafür, wie die Dame rechts auf meinen Schreibtisch kommt.

Meiner Frau würde ich selbstverständlich sagen: Liebling, da… da… das sieht je.. jetzt n… n… nicht s… so aus, w…wie es aus…sss…sieht.

Ergo:

Als Autor verbiege ich keine Tatsachen, außer meine eigenen.

Auch keine Frauen, außer meine eigene. (Uri Milde)

Wie wird man Schriftsteller – Teil 2

Michael 12. April 2010

Als Autor setzt man sich mit Problemen auseinander, die man als sonst nicht hätte. Während ich in meinem Kommentar “Wie wird man Schriftsteller – Teil 1″ darüber philosophierte, was man schreiben sollte, wenn man von Inspirationen ereilt wird, geht es hier über ein Musenkuss-Embargo. Da es sich gut reden lässt, wenn es gerade läuft, schreibe ich schnell was zum Thema auf, bevor mich die Muse wieder auf die Bettkante verweist.

Schreibblockade!

Klingt wie die besondere Form eines Arbeitskampfes. Das Hirn, betrachten wir es spaßeshalber mal als Angestellten des Geistes, mag nicht mehr, oder kann nicht mehr, oder will was anderes. Je mehr man es auch martert, es wird nichts draus. Genausogut oder -schlecht ist es bei Schlafstörungen. Sich ständig in Gedanken anzuschreien, man solle jetzt endlich schlafen, hat höchstens das Gegenteil zur Folge. Was kommt ist Ärger, Naschereien, sinnloses TV-Spätprogramm. Da wird man zur Abwechslung zwar von einer Halbnackten angeschrien: “Ruf mich an, du Sau!” Doch man fühlt sich wieder an sein Problem erinnert: “Schlaf ein, du Wrack!”

Was fällt mir dazu ein?

Was also tun, um aus der Blockade wieder ein munter plätschendes Bächlein zu machen? Ich könnte es jetzt mit meiner Lieblings-Spätpubertierenden-Pseudojungfrau sagen, die ich aus der Leipziger Buchmesse noch in Erinnerung habe: “Geh doch mal von hinten ran, dann schaut es vorne wieder anders aus.”

Perspektivwechsel. Dann wird vielleicht erkannt, was blockiert, oder womit das Hirn eigentlich beschäftigt ist. Ob es vielleicht einfach Ruhe braucht? Nicht umsonst ist Muse eines der wichtigsten Vokabeln in der Welt der Kunst. Nicht umsonst steckt der Wortstamm auch in Müsiggang. Für die, die es modern wünschen, könnte man auch Entschleunigung oder Deeskalation nennen. Dann eine Änderung des Sichtwinkels, das kann Wunder wirken.

Die Welt ist voller versteckter oder offener Hinweise, Ideen, Impulse und Musenküsse. Inspiration allerorten, wenn man die Ruhe hat hinzuhören und hinzusehen. Was musste ich vorhin im Autoradio hören? Da wirbt eine Firma: “Mit dem Tool auf unserer Website findest du garantiert die Liebe deines Lebens.” Was löst das nicht alles für Gedankenflüsse aus. Meine jungfräuliche Autorenfreundin würde dazu nur lapidar sagen: “Ich brauche kein Software-Tool für die Liebe meines Lebens, sondern ein Hardware-Tool für das Interieur meines Leibes.” Ich hingegen würde ihr ein Brain-Tool empfehlen. Vielleicht sogar mein Buch. Doch die Muse küsst wo sie will. Drum schreib.

Was ist nun mit der Schlafstörung? Vergiss sie.

©  Miss X / photocase.com

Paar-ti-Tour

Michael 27. März 2010

Paar-ti-Tour, die neue Anthologie-Ausschreibung in Kooperation mit dem Wunderwaldverlag. Nach dem unerwarteten Erfolg von “Smaragd Saturn”, der Science-Fiction-Anthologie mit dem Sahnehäubchen Sinnlichkeit, geht es jetzt weiter. Dialoge sind gefragt – mit Pfiff, Spannung, Esprit und einem Hauch Erotik.

Ausschreibung Paar-ti-Tour

Zu allen Zeiten kommunizieren Menschen miteinander. Gleichgültig ob sie reden oder schweigen. dem weiblichen Geschlecht sagt man dabei eine höhere Wortnutzungsrate zu, als einem Vertreter des männlichen. In Beziehungen wird geflirtet, gestritten, geliebt und gehasst. Von Liebeserklärungen, leise ins Ohr geflüstert, über dirty-talk, auf den Leib gehaucht, bis zum wütenden Streit ins Gesicht geschrien – das Miteinander verbindet viele Tonarten.

Bis zum 30. September 2010.

Mehr Infos gibt es hier.

(Coverbild von bildtankstelle.de – lizenzfrei)

Buchmesse Leipzig 2nd Edition

Michael 23. März 2010


Zur Buchmesse kommen die, die gute Texte schreiben.
Genausogut könnte man behaupten, nach Leipzig kommen die, die mit der Bahn fahren. Nach einem ersten Impuls mit dem Inbegriff von Verlässlichkeit und Schnelligkeit in ein Gespräch zu kommen, aus dem eine Fahrkarte resultierte sollte, schrieb ich folgende Zeilen an die Dienststelle Kundendialog, den Bahnhof der Reisezufriedenheit, den Friedenstauben auf Schienen.

Liebe Bahn,

ich überlege, ob ich vor Reisen überhaupt noch die DB als Verkehrsmittel prüfen soll. Internetbuchung sind so kompliziert, sodass man die Angst haben muss, für ein falsch gelöstes Ticket vom Schaffner zur Rechenschaft gezogen zu werden. Buchung war ohnehin nicht möglich. Deshalb heute zum Schalter meines örtlichen Bahnhofs gelaufen. 10 Minuten gewartet, kein Problem.  Nächsten freien Berater aufgesucht, mich verfolgt ein anderer Fahrgast, soll er doch. Die aufmerksame jugendliche Beraterin schickt mich zurück, weil der andere Fahrgast auch gewartet hat. Zwar nur etwa 2 Minuten, aber vielleicht waren seine Haare besser gekämmt. Ich gehe also zurück auf LOS und ziehe keine 4000 Mark ein. Schließlich suche ich einen freien älteren Herrn auf, der mich mit ausgesuchter Höflichkeit behandelt. Leider konnte er mir nicht die von mir gewünschte Fahrkarte von Bamberg nach Leipzig  verkaufen. Das Internetangebot sei nicht korrekt. Statt dessen bietet er (mit dem Ausdruck des  Bedauerns) eine Fahrkarte mit mehr als dem doppelten Preis an. Ich lehne ab und beschließe mit dem Auto zu fahren. Es gibt bei einem Autoverleih tolle Cabriowochenendangebote für deutlich weniger als diese Fahrkarte, aber das ist ein anderes Thema.

Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass ich es nach meinen anstrengenden Begegnungen mit der Bahn wieder einmal ernsthaft versucht habe mit Ihnen in freundschaftlichen Kontakt zu kommen.

Der jungen Dame am Schalter möchte ich keinen Vorwurf machen. Sie hat sich sicher nach einer versteckten Vorschrift oder eine Fußnote in einem internen Kundendurchlaufoptimierungspapier absolut korrekt verhalten. Es war mein eigener Fehler, dass ich die Zurückweisung als Zurückweisung wahrgenommen habe.

Vielleicht habe ich in einem Jahr wieder genug Mut und Selbstvertrauen angesammelt, es noch einmal wieder mit Ihnen zu versuchen.

Viele Grüße und allzeit gute Fahrt

taatüüü, taataaa - der Zug ist daaa!

Die Antwort erhielt ich 2 Tage später. Man bat um Verständnis für das Internet, die Mängel der Zulieferer, der Achsen und vor allem das Wetter …

Ergo: Bei der Bahn ist ja alles zu spät!, könnte man meinen, doch ich hege die Hoffnung (denn ich bin geneigt, das Antwortschreiben ernst zu nehmen), dass die Frostschäden und dadurch hervorgerufene nur eingleisige Befahrbarkeit des Kundencenters alsbald behoben sein wird und wir dann wieder mit der vertrauten Verlässlichkeit ihrer Gleiskörper rechnen können.

Was waren das für Zeiten als die Schnellzüge noch außen Briefkästen hatten, damit man einen dringenden Brief direkt per Bahn schon mal verlässlich in die gewünschte Stadt befördern konnte? Heute muss man Zweifel haben, ob die Bahn die im Fahrplan vermerkte Stadt überhaupt findet. Aber mal im Ernst: was würde die Bahn antworten, wenn man sich über einen lauwarmen Kaffee im Bordrestaurant beschweren würde? Ich glaube, ich weiß es.

(Bildnachweis: © Frank Martin Dietrich / photocase.com )

Buchmesse Leipzig 2010

Michael 21. März 2010

Im Literatur-Café in der Leipziger Buchmesse ging es ab! Ab in die unendlichen Weiten des Alls. Die Vorstellung der von mir herausgegebenen Anthologie “Smaragd Saturn” mit der Gewinnergeschichte “Schlafende Hunde” fand vor einem illustren Publikum statt. Kaffee und Kuchen, kredenzt mit einem Häppchen Sinnlichkeit aus der Umlaufbahn des Saturn. Es war aufregend und es zeigte sich wieder: Miriam Pharo’s Geschichte wurde zu Recht zur Siegerin in dieser Anthologie-Ausschreibung gekürt.

Vorstellung "Smaragd Saturn" zur LBM2010

(Foto: Jonas Milde)

Der Zylindermann

Michael 16. März 2010

Die Leipziger Buchmesse wirft ihre Schatten voraus und die Autoren mutieren zu 1-Zylinder-Fabuliermaschinen.

Jetzt werden keine Kommata gesetzt, sondern Exklamationszeichen geworfen!!!

Zylinder mit Autor im Renaissance-Saal zu Bamberg

Zylinder mit Autor

Smaragd Saturn

Michael 25. Februar 2010

Meine SF-Anthologie mit dem Sahnehäubchen Sinnlichkeit.

1. Platz: Miriam Pharo mit Schlafende Hunde
2. Platz: Matthias Heyen mit Der Untergang des Kosmos
3. Platz: Adam Blaszczyk mit Elysion


Die Geschichten dieser Autoren finden sich ebenfalls in der Anthologie: Max Pechmann, Michael Pick, Frederic Brake, Anja Rosok, Stefanie Lasthaus, Theresa Gerks, Christiane Lieke, Lupo Luigi, Erik Schreiber, Jeremias Blaumilch, Eberhard Leucht, Peter Suska-Zerbes, Mara Lang, Barbara Schmidt und last but not least Michael Milde.

Alle 29 Jahre erbebt der ferne Gasriese Saturn. Seine Ringe verfärben sich geheimnisvoll smaragdgrün. Ein Schauspiel nicht nur für Wissenschaftler. Urlauber, Liebende, Religiöse, Studenten, Geschäftsleute, aber auch zwielichtige Gestalten strömen herbei, um von Raumstationen, Atmosphärengleitern oder selbstgebauten Ballons das einzigartige Spektakel zu erleben. Doch trotz aller trockenen Planung, Wissenschaft und Logistik – dem unerklärlichen sinnlichen Einfluss der Leuchterscheinung kann sich niemand entziehen.

Der Wunderwaldverlag rief mit dieser Vorgabe alle Schreibwütigen aus dem SF-Bereich auf, ihre Ideen und Geschichten zu entwickeln und einzusenden. Viele haben sich an der Ausschreibung beteiligt. Doch nur achtzehn konnten in diese Anthologie aufgenommen werden. Genießen Sie die kleinen Episoden aus der großen Welt der Zukunft. Und wer weiß, vielleicht spüren Sie selbst auch den sinnlichen Einfluss des SMARAGDgrünen SATURNs.

Smaragd Saturn. SF-Anthologie von Michael Milde (Hrsg.)
148 Seiten, Paperback
ISBN 978-3-940582-30-0
10,50 €

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